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4. Februar: KSV kassiert in Lünen die dritte Saisonniederlage

(stemu) Wasserball Verbandsliga: SV Lünen 08 - Kevelaerer SV 15:12 (3:3; 5:5; 4:1; 3:3). Ein sehr körperbetontes und hart geführtes Spiel erlebten Kevelaers Wasserballer in Lünen. Dennoch konnte die personell aus gesundheitlichen Gründen dezimierte Mannschaft der jungen Truppe der Gastgeber lange Zeit auf Augenhöhe begegnen und die Partie offen halten. Am Ende aber reichten die konditionellen Reserven nicht ganz aus, um die dritte Saisonniederlage zu verhindern.

Dabei spielte wohl auch die Schrecksekunde zu Beginn des dritten Viertels eine Rolle: Torwart Lars van Mill war bei einem Pass auf den gegnerischen Center aus dem Tor geeilt, ein bisschen zu spät gekommen und hatte dabei den Finger des Lünener Spielers ins Auge bekommen. Trainer Jens Kohnert musste seinen Keeper raus nehmen und nach der Erstversorgung selbst zwischen die Pfosten. Eine spätere Untersuchung im Krankenhaus ergab, dass die Verletzung weniger schlimm war als zunächst befürchtet. „In dieser Situation traf den Spieler überhaupt keine Schuld, das war ein sehr unglückliches Aufeinandertreffen“, sagte Kohnert später. Allerdings wollte er die sehr aggressive und ruppige Einstellung der Gegner nicht unkommentiert lassen: „Das war vollkommen unnötig und auch die Schiedsrichter haben hier nicht richtig reagiert. Sie haben es versäumt, die teilweise brutale Spielweise frühzeitig zu unterbinden.“ Es sei nicht so, dass der KSV generell benachteiligt worden wäre, aber das harte Einsteigen von Lünen hätte verhindert werden können und müssen. „Im späteren Verlauf haben sie dann mal ein Treten über Wasser gepfiffen, das aber nicht mit dem dafür fälligen Spielausschluss geahndet. Das geht einfach nicht.“ Letztendlich wären die Kevelaerer insgesamt damit aber noch zurecht gekommen, aber die unklare Verletzung des Torwarts hatte doch irgendwie Spuren hinterlassen. Das dritte Viertel ging zugunsten der Gastgeber aus und eine erneute Leistungssteigerung im letzten Spielabschnitt reichte nicht aus, die Partie noch einmal zu drehen.

„Insgesamt können wir mit vier Siegen, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zum jetzigen Zeitpunkt zufrieden sein“, sagt Jens Kohnert. „Spielerisch können wir in der Verbandsliga sehr wohl mithalten, aber wir lernen noch in den Rahmenbedingungen. Wenn man dann nicht voll besetzt ist, wird es eben schwierig – wie die letzten Begegnungen gezeigt haben.“ Den nächsten Auftritt haben die Kevelaerer am 17. Februar um 15 Uhr im heimischen Bad gegen WSG Oberhausen. Um 16.30 Uhr steigt dann die Reserve gegen den VfL Benrath ins Wasser.

Kevelaerer SV: L. van Mill – L. Winkels (6), T. Winkels (3), J. van Mill (2), Pintzke (1), Weynhoven, van Ophuizen, Kohnert, K. Winkels, Wennekers.

130204 KSV-Torwart Lars van Mill wurde in Lünen am Auge verletzt. (Foto: Stefan Mülders)



Autor: stemu -- 26.03.2013; 21:32:00 Uhr

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