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Keine harte Prüfung / Reserver verliert gegen Neuenhof

120308 KB Keine harte Prüfung / Reserver verliert gegen Neuenhof

(stemu) KEVELAER Die Wasserballer vom Kevelaerer SV dominieren zurzeit die Rhein-Wupper-Liga. Auch der Tabellenzweite Bayer Uerdingen III war nicht der erwartet schwere Stolperstein und konnte klar mit 20:7 (7:1; 5:0; 2:2; 6:4) wieder nach Hause geschickt werden. Gut, das gegnerische Team ging nicht in Bestbesetzung ins Wasser und brachte auch nur einen Auswechselspieler mit, aber gerade das verleitet oftmals dazu, zu unbedarft und unkonzentriert in eine solche Partie zu gehen. Nicht so der KSV. Von Beginn war klar, wer Herr im Hause ist. Tor um Tor schenkten die Kevelaerer ihren Gästen ein. In Viertel zwei gelangen Uerdingen zwar einige gute Abwehraktionen mehr, doch am Toreschießen hinderten sie den KSV nicht. Dann aber ließen die Hausherren deutlich nach. Immer häufiger verpufften die eigenen Angriffe, in der Defensive schlichen sich Fehler ein. Zwar wurde noch engagiert nach vorne geschwommen, aber Treffer schienen so langsam zum Zufallsprodukt zu verkommen. Das hatte auch Trainer Jens Kohnert so gesehen: „Das war kein gutes Spiel heute. Wir haben zwar ordentlich angefangen, dann aber zu schnell Fahrt und Feuer rausgenommen. Leider ist es dem zweiten Anzug, den ich bewusst vermehrt ins Spiel gebracht habe, nicht gelungen, das gute Niveau der Anfangsminuten zu halten.“
Schon am kommenden Sonntag, 11. März, ist Bayer Uerdingen erneut in Kevelaer zu Gast. Vermutlich wird dann eine stärkere Mannschaft auflaufen, denn es geht um den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Für den KSV ist schon das Erreichen des Halbfinals der bisher größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.
Kevelaerer SV: L. van Mill – L. Winkels (6), van Weerdenburg (6), Weynhoven (2), Opel (2), T. Winkels (1), J. van Mill (1), Ritgens (1), R. van Mill (1), K. Winkels, Theunissen, van Ophuizen, Wassenberg.

KEVELAER Einen schweren Stand die Reserve der Kevelaerer Wasserballer in Wuppertal beim SV Neuenhof. Mit nur drei Auswechselspielern war sie angereist, dazu noch ohne „gelernten“ Torwart. Die Rolle übernahm in den ersten beiden Vierteln Tobias Ritgens, danach ging Michael Opel zwischen die Pfosten. Am Ende musste sich das Team etwas zu deutlich mit 8:18 (3:6; 2:3; 1:4; 2:5) geschlagen geben. Schon in den ersten Minuten konnten die Gastgeber mit 3:0 in Führung gehen, ehe der KSV besser ins Spiel fand und aufholte. Ein zwischenzeitliches 3:4 konnte nicht lange gehalten werden, es entwickelte sich aber eine Begegnung auf Augenhöhe. Dieses Bild wurde erst im dritten Viertel wieder zerstreut. Durchaus mit Entscheidungen des Unparteiischen hadernd schwammen die Kevelaerer immer häufiger in Konter hinein und gingen in der Verteidigung nicht immer mit der notwendigen Konsequenz zu Werke. So setzte sich Neuenhof deutlich ab und für die Gäste ging es nur noch um Schadensbegrenzung. „Wir haben uns sicher etwas unter Wert verkauft hier, auch wenn wir nicht komplett angetreten sind“, sagte Spielertrainer Jens Kohnert später. „Wir haben aber auch gute Ansätze gezeigt, nur manchmal müsste es vorne etwas schneller gehen. Der Schiedsrichter hat uns sicher nicht in die Karten gespielt, aber das muss man akzeptieren und nicht darüber diskutieren.“ Nach Ansicht von Kohnert war in der Abwehr Luft nach oben. „Aber dafür haben wir die zweite Mannschaft gegründet, um in solchen Spiele dazu zu lernen.“
Kevelaerer SV II: Ritgens, Opel (2) – Guray, Venhoven, Müller, Mülders (1), Weynhoven (4), Kohnert (1), Stelzer, van Ophuizen.



Autor: stemu -- 26.03.2012; 13:04:08 Uhr

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