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KSV ausgeschieden / Achtbar geschlagen

120315 KB KSV ausgeschieden / Achtbar geschlagen

(stemu) KEVELAER Diesem Spiel hatten die Kevelaerer entgegen gefiebert: Das erste Mal in der Vereinsgeschichte spielte das Team im Halbfinale des Wasserball-Pokals und hatte die Chance, nicht nur das Finale zu erreichen, sondern damit gleichzeitig das Ticket für den NRW-Pokal der Folgesaison zu lösen. Mit Bayer Uerdingen war ein dem KSV gut bekanntes Team zu Gast. Der Verein konnte eine Woche zuvor in der Meisterschaft klar besiegt werden – doch diesmal war eine etwas anders aufgestellte Mannschaft in die Marienstadt gereist. Im Meisterschaftsspiel nämlich war die Krefelder Drittvertretung stark ersatzgeschwächt. Diesmal aber zeigte sie dem KSV in einer spannenden Partie die Grenzen auf und gewannen mit 14:12 (2:4; 5:4; 2:1; 5:3).
Entsprechend der anderen, stärkeren Gäste-Aufstellung entwickelte sich auch das Spiel. „Mit einem Selbstläufer hat hier bei uns keiner gerechnet“, sagt Trainer Jens Kohnert. „Aber wir haben uns mit Realismus und Akribie auf die Begegnung vorbereitet.“ Im ersten Viertel entwickelte sich ein Torhüterduell. Lars van Mill auf KSV-Seite und Nicolas Staelberg bei den Uerdingern hielten, was irgendwie zu halten war. Dennoch gelangen den Kevelaerern zwei Treffer mehr. Im zweiten Spielabschnitt sah das schon etwas anders aus. Beide Keeper waren nicht mehr ganz so souverän und die Gäste hatten kurzfristig Oberwasser durch Überzahl-Situationen. Die wussten aber auch der KSV zu nutzen und blieb so auch nach der Hälfte der Begegnung knapp vorne. Nach dem Seitentausch wechselten die Gäste ihren Torhüter. Aber daran lag es nicht, dass die Kevelaerer plötzlich nicht mehr trafen. Durch ungenaue Pässe gingen die Bälle verloren, auch die Schüsse kamen jetzt nicht mehr mit der notwendigen Konzentration Richtung Ziel. Die gute Defensive reichte nun nicht mehr aus, um den Rückstand zu verhindern. Als Bayer dann zwei Tore in Führung lag, spielte die routinierte Mannschaft ihre eigenen Zeiten geschickt runter. Die Mannschaft von Jens Kohnert zeigte nun Nerven, kämpfte aber trotzdem bis zur letzten Sekunde. „Das war ein richtig gutes Wasserballspiel, das alles hatte“, meinte Jens Kohnert hinterher. „Beide Mannschaften haben sich nichts geschenkt, der Schiedsrichter hat eine gute Leistung gezeigt. Ich hätte lieber gesehen, wenn wir hier gewonnen hätten, aber wir hatten am Ende auch Pech bei den Schüssen.“
So hat der KSV im Spiel um Platz drei demnächst die Chance, mit einem Sieg noch den NRW-Pokal zu erreichen.
Kevelaerer SV: L. van Mill – Wassenberg (2), T. Winkels (2), J. van Mill (1), K. Winkels, van Weerdenburg (3), Ritgens, L. Winkels (3), Theunissen, Weynhoven, van Ophuizen, R. van Mill (1).

KEVELAER Mit einem derart knappen Resultat beim SC Düsseldorf IV hatten die Kevelaerer Wasserballer vorher nicht rechnen können. Der bisher ungeschlagene Tabellenführer der Bezirksliga hatte so seine liebe Mühe mit der KSV-Reserve. Mit etwas mehr Glück wäre sogar ein Sieg drin gewesen für die Gäste. Doch dafür wurden zu viele Chancen nicht genutzt. Am Ende hieß es 11:10 (1:3; 6:2; 2:2; 2:3) für die Düsseldorfer.
„Ich muss der kompletten Mannschaft erst mal ein riesiges Kompliment machen“, sagte Coach Gerd Wellesen. „Das war ein richtig gutes Spiel.“ Abgesehen vom zweiten Viertel war die Rückwärtsbewegung gut, die Abwehr hielt die meiste Zeit über Stand. Auch vorne wurden gute Chancen herausgespielt, aber einigen Spielern klebte das Pech an den Fingern. Pfosten, Latte und Außennetz wechselten sich mit guten Paraden des Düsseldorfer Torwartes ab. Diese vergebenen Chancen waren es auch, die den Gastgebern jene Konter ermöglichten, gegen die der im KSV-Tor eingesprungene Sven Herrmann im zweiten Spielabschnitt nichts ausrichten konnte. Danach aber waren die Kevelaerer wieder schneller hinten, konnten aufholen. Doch auch in den letzten beiden Minuten blieben die Chancen auf die eigene Führung ungenutzt. Düsseldorf hingegen gelang der Treffer zum Sieg kurz vor dem Abpfiff.
Am 13. März steht für die KSV-Reserve die Begegnung bei der SGW Mönchengladbach/Rheydt auf dem Plan. Im Hinspiel Ende Februar hatten die Kevelaerer ihren ersten Sieg feiern können.
Kevelaerer SV II: Herrmann – Weynhoven (5), van Ophuizen (2), Venhoven (1), Opel (1), Ritgens (1), Müller, Douteil, Guray, Mülders, Kohnert.



Autor: stemu -- 26.03.2012; 13:07:32 Uhr

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